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Altersgerecht umbauen in Bremen: So sichern Sie sich die Förderungen

Sie möchten Ihre Küche altersgerecht umbauen und fragen sich, welche Zuschüsse Ihnen in Bremen zustehen? Ob in Schwachhausen, Huchting oder Bremen-Nord – viele Bremerinnen und Bremer stehen vor der gleichen Herausforderung: Die vorhandene Küche passt nicht mehr zu den veränderten Bedürfnissen. Schmale Durchgänge, zu hohe Oberschränke oder fehlende Bewegungsflächen machen den Alltag unnötig schwer. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Planung und den passenden Fördermitteln wird Ihre Küche zum sicheren, komfortablen Mittelpunkt Ihres Zuhauses.

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Für wen lohnt sich der altersgerechte Küchenumbau?

Wenn Sie Ihre Küche altersgerecht umbauen möchten, sind Sie nicht allein. In Bremen entscheiden sich jährlich hunderte Haushalte für eine Wohnraumanpassung – aus ganz unterschiedlichen Gründen. Die Förderung in Bremen steht dabei verschiedenen Personengruppen offen.

Senior:innen ab 60+
Sie möchten so lange wie möglich selbstständig in den eigenen vier Wänden leben. Eine durchdachte Küchenplanung mit absenkbaren Oberschränken und rutschfesten Böden schafft die Grundlage dafür.
Menschen mit Pflegegrad
Bei anerkanntem Pflegegrad (1–5) haben Sie Anspruch auf bis zu 4.000 € Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen – auch für den Küchenbereich.
Rollstuhl- und Rollatornutzer:innen
Unterfahrbare Arbeitsflächen, breitere Durchgänge und angepasste Griffhöhen ermöglichen eigenständiges Kochen trotz eingeschränkter Mobilität.
Angehörige, die vorsorgen
Sie planen für Ihre Eltern oder denken selbst an die Zukunft? Ein altersgerechter Umbau steigert nicht nur den Komfort, sondern auch den Immobilienwert.

Typische Herausforderungen in Bremer Küchen

Die Bausubstanz in Bremen ist vielfältig – und bringt je nach Stadtteil unterschiedliche Hürden mit sich. In den Altbauwohnungen von Schwachhausen oder der Neustadt finden sich häufig schmale, langgezogene Küchen mit begrenzter Bewegungsfläche. In Huchting oder Vegesack dominieren Nachkriegsbauten mit oft veralteten Grundrissen. Wer hier seine Küche altersgerecht umbauen möchte, steht vor konkreten Problemen:

Situation 1: Zu hohe Oberschränke

In vielen Bremer Küchen hängen die Oberschränke auf 180–200 cm Höhe. Für Menschen mit eingeschränkter Reichweite oder Schultergelenk-Beschwerden sind die oberen Fächer praktisch nicht nutzbar. Lösung: Absenkbare Oberschranksysteme oder der komplette Verzicht zugunsten von Hochschränken mit Vollauszügen.

Situation 2: Fehlende Bewegungsfläche

Die DIN 18040-2 empfiehlt mindestens 120 cm × 120 cm freie Bewegungsfläche vor den Arbeitsbereichen – für Rollstuhlnutzer:innen sogar 150 cm × 150 cm. In vielen Bestandsküchen bleiben nach Einbau der Möbel oft nur 80–90 cm. Lösung: Intelligente Raumnutzung durch L-förmige Küchenanordnungen oder platzsparende Auszugssysteme.

Situation 3: Schwellen und Stufen

Gerade in älteren Bremer Häusern – etwa in Walle, Findorff oder dem Viertel – gibt es häufig kleine Stufen zwischen Flur und Küche. Diese werden mit zunehmendem Alter zum echten Stolperrisiko. Lösung: Schwellenabbau in Kombination mit dem Küchenumbau, oft förderfähig als Teil der Wohnraumanpassung.

Konkrete Maßnahmen: So wird Ihre Küche barrierefrei

Ein altersgerechter Umbau in Bremen umfasst verschiedene Anpassungen – nicht alle sind in jeder Situation nötig. Die folgende Checkliste hilft Ihnen bei der Orientierung, welche Maßnahmen für Ihre persönliche Situation sinnvoll sein könnten.

Checkliste: Barrierefreie Küchengestaltung

  • Arbeitshöhe anpassen: Standardhöhe 86 cm, bei Rollstuhlnutzung 82–85 cm, bei großen Personen bis 95 cm
  • Unterfahrbare Bereiche: Spüle und Kochfeld mit mindestens 67 cm lichter Höhe und 30 cm Tiefe
  • Greifraum optimieren: Häufig genutzte Gegenstände zwischen 40 cm und 140 cm Höhe platzieren
  • Auszüge statt Drehtüren: Vollauszüge mit Dämpfung für leichteres Erreichen und weniger Kraftaufwand
  • Durchgangsbreite: Mindestens 90 cm, besser 100 cm für Rollator oder Rollstuhl
  • Rutschfester Boden: Bewertungsgruppe R10 oder höher, fugenarm für leichte Reinigung
  • Griffleisten statt Knöpfe: Durchgehende Griffleisten ermöglichen das Öffnen auch mit eingeschränkter Feinmotorik
  • Blendfreie Beleuchtung: Arbeitsflächenbeleuchtung unter den Oberschränken, keine direkten Lichtquellen im Sichtfeld
Planen Sie vorausschauend: Auch wenn Sie heute noch keine unterfahrbare Spüle benötigen, kann ein entsprechend vorbereiteter Unterschrank später problemlos umgerüstet werden. Unsere Küchenberatung zeigt Ihnen, welche Vorbereitungen sinnvoll sind.
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Förderungen für den altersgerechten Umbau in Bremen: Der Überblick

Eine Küche altersgerecht umbauen zu lassen, ist eine Investition – aber Sie müssen die Kosten nicht allein tragen. Für die Wohnraumanpassung gibt es in Bremen verschiedene Fördermöglichkeiten. Entscheidend ist: Die meisten Förderungen müssen Sie vor Auftragserteilung beantragen. Beginnen Sie also nicht mit dem Umbau, bevor die Bewilligung vorliegt.

Fördergeber Förderhöhe Voraussetzungen Wichtig zu wissen
Pflegekasse Bis 4.000 € pro Maßnahme Anerkannter Pflegegrad (1–5) Antrag vor Umbaubeginn; Kostenvoranschlag erforderlich
KfW-Programm 455-B Bis 6.250 € Zuschuss (12,5 % der Kosten) Barrierereduzierende Maßnahmen nach Förderliste Unabhängig von Alter oder Pflegegrad; Antrag über KfW-Portal
KfW-Kredit 159 Bis 50.000 € zinsgünstiges Darlehen Barrierereduzierende Maßnahmen Alternative zum Zuschuss; Antrag über Hausbank
Sozialamt Bremen Nach Einzelfallprüfung Einkommensgrenzen; besondere Härte Beratung über Amt für Soziale Dienste Bremen
Kombination möglich: Sie können den Pflegekassen-Zuschuss und die KfW-Förderung für den altersgerechten Umbau in Bremen kombinieren – sofern unterschiedliche Maßnahmen gefördert werden. Bei einem umfassenden Küchenumbau lassen sich so schnell 8.000–10.000 € an Zuschüssen realisieren. Unser Team hilft Ihnen, die Förderfähigkeit Ihrer geplanten Maßnahmen einzuschätzen.

So beantragen Sie die Förderung richtig

Bestandsaufnahme und Beratung

Lassen Sie Ihre aktuelle Küchensituation von uns analysieren. Wir erstellen ein kostenloses 3D-Modell Ihrer geplanten barrierefreien Küche – eine ideale Grundlage für Förderanträge und Handwerkerangebote.

Kostenvoranschlag einholen

Für jeden Förderantrag benötigen Sie einen detaillierten Kostenvoranschlag. Dieser sollte die einzelnen Maßnahmen (Möbel, Geräte, Montage) separat ausweisen.

Förderantrag stellen

Bei der Pflegekasse: formloses Schreiben mit Kostenvoranschlag und ärztlicher Begründung. Bei der KfW: Online-Antrag im Zuschussportal vor Auftragsvergabe.

Bewilligung abwarten

Erst nach schriftlicher Zusage dürfen Sie den Auftrag erteilen. Die Bearbeitungszeit beträgt bei der Pflegekasse meist 2–4 Wochen, bei der KfW wenige Tage.

Umbau durchführen und abrechnen

Nach Abschluss reichen Sie die Rechnungen ein. Die Auszahlung erfolgt in der Regel innerhalb von 4–6 Wochen.

Anlaufstellen in Bremen: Die Verbraucherzentrale Bremen bietet unabhängige Beratung zur Wohnraumanpassung. Das Amt für Soziale Dienste informiert über kommunale Unterstützungsmöglichkeiten. Wir als Küchenstudio übernehmen die fachliche Planung und begleiten Sie durch den Förderprozess – von der ersten Idee bis zur fertigen Küche.

Unser Angebot: Kostenlose 3D-Planung für Ihre barrierefreie Küche

Bevor Sie Entscheidungen treffen oder Förderanträge stellen, sollten Sie genau wissen, wie Ihre neue Küche aussehen wird. Deshalb bieten wir Ihnen eine kostenlose und unverbindliche 3D-Küchenplanung an – speziell abgestimmt auf barrierefreie Anforderungen und die baulichen Gegebenheiten in Ihrer Bremer Wohnung.

Das erhalten Sie bei der 3D-Planung:

  • Fotorealistische Darstellung Ihrer geplanten Küche aus verschiedenen Perspektiven
  • Detaillierte Maße und Bewegungsflächen nach DIN-Vorgaben
  • Produktempfehlungen für barrierefreie Geräte und Möbel
  • Erste Kostenschätzung als Grundlage für Ihre Förderanträge
  • Beratung zu sinnvollen Vorbereitungen für spätere Anpassungen

Kein Verkaufsdruck, keine versteckten Kosten. Sie entscheiden nach der Planung frei, ob und wie Sie weitermachen möchten.

„Wir hatten uns schon fast damit abgefunden, aus unserer Wohnung in Findorff ausziehen zu müssen. Die 3D-Planung hat uns gezeigt, dass eine barrierefreie Küche auch in unserem Altbau möglich ist – und die Förderung hat einen Großteil der Kosten gedeckt.“
– Familie M. aus Bremen-Findorff
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Barrierefreie Küchenlösungen für jeden Grundriss

Nicht jede Küche eignet sich für jede barrierefreie Lösung. Abhängig von Ihrem Grundriss, der verfügbaren Fläche und Ihren persönlichen Anforderungen kommen unterschiedliche Konzepte in Frage. Hier ein Überblick, welche Küchenformen sich besonders gut für den altersgerechten Umbau eignen:

Küchenform Platzbedarf Barrierefrei-Eignung Typische Anwendung
Einzeilige Küche Ab 8 m² Raum Gut – kurze Wege, aber begrenzte Arbeitsfläche Kleine Wohnungen, Apartments
Eck-Küche Ab 10 m² Raum Sehr gut – ergonomisches Dreieck, gute Bewegungsfläche Mittelgroße Küchen, offene Wohnbereiche
U-Form Küche Ab 12 m² Raum Sehr gut – viel Stauraum, aber Durchgang beachten Größere Räume, Familien
Spezialisierte barrierefreie Lösung Individuell Optimal – elektrisch höhenverstellbar, vollständig unterfahrbar Rollstuhlnutzung, hoher Pflegegrad
In den typischen Bremer Reihenhäusern – etwa in Gröpelingen, Walle oder Hemelingen – finden Sie oft längliche Küchenräume mit 10–14 m². Hier funktioniert eine zweizeilige Küchenplanung oft besser als die klassische L-Form, weil so breitere Durchgänge entstehen.

Geräteauswahl für die barrierefreie Küche

Neben der Möbelanordnung spielen die Elektrogeräte eine zentrale Rolle beim altersgerechten Umbau. Achten Sie auf folgende Punkte:

Empfehlungen für seniorengerechte Küchengeräte

  • Backofen auf Arbeitshöhe: Einbau in Hochschrank oder Halbhochschrank, Auszugswagen zum sicheren Entnehmen
  • Induktionskochfeld: Keine offene Flamme, bleibt kühler, automatische Abschaltung bei vergessenen Töpfen
  • Geschirrspüler erhöht: Einbau auf 40–50 cm Höhe reduziert das Bücken deutlich
  • Side-by-Side Kühlschrank: Beide Bereiche auf komfortabler Höhe erreichbar, alternativ Einbaukühlschrank auf Sockelhöhe
  • Großflächige Bedienelemente: Drehknöpfe statt Touchfelder für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik

Bei einer Küchenrenovierung können oft vorhandene Geräte weiterverwendet werden – sofern sie den Sicherheitsanforderungen entsprechen. Wir prüfen das gerne im Rahmen der Beratung.

Kosten: Was kostet eine barrierefreie Küche in Bremen?

Die Kosten für einen altersgerechten Umbau variieren stark – abhängig vom Umfang der Maßnahmen und der gewählten Ausstattung. Hier eine realistische Orientierung für den Bremer Markt:

Maßnahme Typische Kosten Förderfähig?
Einzelne Anpassungen (Griffe, Beleuchtung, Kleinteile) 500–1.500 € Teilweise über Pflegekasse
Teilumbau (unterfahrbare Spüle, Auszugssysteme) 3.000–8.000 € Ja (Pflegekasse + KfW)
Komplette barrierefreie Küche (Neuplanung) 12.000–25.000 € Ja, umfassend förderfähig
Premium-Lösung (elektrisch höhenverstellbar) 25.000–45.000 € Ja, bei medizinischer Notwendigkeit
Rechenbeispiel: Familie K. aus Bremen-Nord ließ ihre 15 Jahre alte Küche barrierefrei umbauen. Gesamtkosten: 14.500 €. Davon übernahm die Pflegekasse 4.000 € und die KfW 1.812 € (12,5 % der Restkosten). Eigenanteil: 8.688 €. Mehr zu den Küchenkosten erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Der Weg zu Ihrer barrierefreien Küche: Unser Prozess

Wir haben den Ablauf bewusst einfach gestaltet – ohne Zeitdruck und ohne Verpflichtungen. So funktioniert die Zusammenarbeit:

Anfrage stellen

Senden Sie uns Ihre Raummaße, ein paar Fotos und Ihre Wünsche. Das geht bequem über unser Online-Formular – dauert etwa 5 Minuten.

Persönliches Beratungsgespräch

Wir besprechen telefonisch oder per Video Ihre Anforderungen: Welche Einschränkungen gibt es? Welche Förderungen kommen in Frage? Wie sieht Ihr Budget aus?

3D-Entwurf erhalten

Innerhalb von 5–7 Werktagen erhalten Sie Ihren individuellen 3D-Entwurf – kostenlos und unverbindlich. Inklusive Maßangaben und erster Kostenschätzung.

Feinplanung und Angebot

Gefällt Ihnen der Entwurf, verfeinern wir die Planung und erstellen ein verbindliches Angebot – ideal als Grundlage für Ihre Förderanträge.

Lieferung und Montage

Nach Förderzusage koordinieren wir Lieferung und Montage – auf Wunsch inklusive Abbau und Entsorgung der alten Küche.

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Häufige Fragen zum altersgerechten Umbau in Bremen

Brauche ich einen Pflegegrad für die Förderung?

Für den Zuschuss der Pflegekasse (bis 4.000 €) ja – aber bereits Pflegegrad 1 reicht aus. Die KfW-Förderung ist hingegen unabhängig von Alter oder Pflegegrad. Auch ohne Pflegegrad können Sie also von zinsgünstigen Krediten oder Zuschüssen profitieren, wenn Sie Ihre Küche altersgerecht umbauen möchten.

Kann ich die Förderungen kombinieren?

Ja, unter bestimmten Voraussetzungen. Pflegekassen-Zuschuss und KfW-Förderung dürfen nicht für dieselbe Maßnahme beantragt werden, aber für unterschiedliche Teile des Umbaus ist eine Kombination möglich. Beispiel: Pflegekasse für die unterfahrbare Spüle, KfW für die Türverbreiterung.

Muss jemand zu mir nach Hause kommen?

Nicht zwingend. Viele Planungen lassen sich anhand von Fotos und Maßen erstellen. Bei komplexeren Umbauten – etwa wenn Wände versetzt oder Anschlüsse verlegt werden müssen – empfehlen wir einen Vor-Ort-Termin. Dieser ist für Sie kostenlos.

Wie lange dauert der Umbau?

Die reine Montagezeit beträgt je nach Umfang 1–3 Tage. Die Gesamtdauer von der Anfrage bis zur fertigen Küche liegt typischerweise bei 8–12 Wochen – abhängig von Lieferzeiten und dem Förderprozess.

Was kostet die 3D-Planung?

Nichts. Die 3D-Küchenplanung ist kostenlos und unverbindlich. Sie erhalten einen professionellen Entwurf, ohne dass Sie danach kaufen müssen. Wir verstehen das als Serviceleistung und Grundlage für Ihre Entscheidung.

Ich wohne zur Miete – kann ich trotzdem umbauen?

Grundsätzlich ja, aber Sie benötigen das Einverständnis Ihres Vermieters. Bei medizinischer Notwendigkeit (mit Pflegegrad) darf der Vermieter einen barrierefreien Umbau nicht grundlos ablehnen. Die Rückbaupflicht bei Auszug kann im Einzelfall entfallen – lassen Sie sich dazu beraten.

Welche Stadtteile in Bremen betreut ihr?

Wir planen und liefern in ganz Bremen und umzu: Von Schwachhausen über Huchting bis Vegesack und Bremen-Nord. Auch Kunden aus der Neustadt, Walle, Findorff und dem Bremer Umland betreuen wir regelmäßig.

Wann lohnt sich der altersgerechte Umbau – und wann nicht?

Ein ehrliches Wort: Nicht in jeder Situation ist ein umfassender Küchenumbau die beste Lösung. Hier eine Orientierung:

Ein altersgerechter Umbau lohnt sich, wenn:

  • Sie langfristig in Ihrer Wohnung bleiben möchten (Eigentum oder stabiles Mietverhältnis)
  • Die bauliche Substanz einen Umbau wirtschaftlich rechtfertigt
  • Sie bereits jetzt oder absehbar Einschränkungen haben, die den Alltag erschweren
  • Fördermittel die Investition auf ein vertretbares Maß reduzieren
Alternativen prüfen, wenn:

  • Die Wohnung grundsätzlich nicht barrierefrei werden kann (z. B. nur über Treppen erreichbar)
  • Ein Umzug in eine bereits barrierefreie Wohnung ohnehin geplant ist
  • Die Küche erst kürzlich renoviert wurde und nur kleine Anpassungen nötig sind

Bei kleinen Anpassungen – etwa dem Austausch von Griffen, der Installation von LED-Beleuchtung oder dem Einbau eines einzelnen Vollauszugs – ist oft keine komplette Neuplanung nötig. Solche Maßnahmen lassen sich auch im Rahmen einer Frontenrenovierung oder punktuellen Nachrüstung umsetzen.

Nächster Schritt: Ihre persönliche 3D-Küchenplanung

Sie haben diesen Ratgeber bis hierher gelesen – das zeigt, dass Sie das Thema ernsthaft angehen. Der nächste Schritt ist einfach: Fordern Sie Ihre kostenlose 3D-Planung an. Sie erhalten:

  • Einen realistischen Entwurf Ihrer barrierefreien Küche
  • Konkrete Maßangaben und Bewegungsflächen
  • Eine erste Kostenschätzung für Ihre Förderanträge
  • Beratung zu passenden Förderprogrammen für Ihre Situation
  • Keine Verpflichtung – Sie entscheiden danach frei

Ob Sie in Schwachhausen, Huchting, der Neustadt oder einem anderen Bremer Stadtteil wohnen: Wir kennen die typischen Grundrisse und wissen, welche Lösungen in Ihrer Wohnsituation funktionieren. Nutzen Sie unsere Erfahrung aus hunderten barrierefreien Küchenplanungen – für eine Küche, die zu Ihrem Leben passt.

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Persönliche Beratung in Bremen: Besuchen Sie uns nach Terminvereinbarung in unserem Studio. Wir zeigen Ihnen verschiedene barrierefreie Lösungen und besprechen Ihre Möglichkeiten – ganz ohne Zeitdruck. Alternativ beraten wir Sie telefonisch oder per Video, wenn ein Besuch für Sie beschwerlich ist.

Weitere Informationen zu Zuschüssen für barrierefreie Küchen, Einbauküchen-Kosten oder Maßküchen finden Sie in unseren weiteren Ratgebern. Stöbern Sie auch in unseren aktuellen Küchenangeboten – regelmäßig haben wir Musterküchen zu reduzierten Preisen im Programm.

Ihr Autor & ANSPRECHPARTNER
Bild von Benjamin Fenstermacher
Benjamin Fenstermacher
Mein Name ist Benjamin Fenstermacher und ich stehe Ihnen in Bremen für eine persönliche Beratung mit meiner Expertise und Leidenschaft zur Seite. Wir begleiten Sie digital auf jedem Schritt Ihrer Küchenplanung, um Ihre Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
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