Sie möchten Ihre Küche barrierefrei umbauen und fragen sich, welche Zuschüsse Ihnen in Bremen zustehen? Der Umbau zur barrierefreien Küche ist eine Investition in Ihre Selbstständigkeit – und kann durch verschiedene Fördertöpfe deutlich günstiger werden, als viele denken. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, welche konkreten Förderungen Sie 2026 in Bremen beantragen können, welche Unterlagen Sie dafür brauchen und wie unser kostenloses 3D-Küchenmodell Ihnen bei Planung und Antragstellung hilft.
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Für wen ist eine barrierefreie Küche in Bremen sinnvoll?
Eine barrierefreie Küche richtet sich nicht nur an Menschen mit Behinderung. Viele Bremerinnen und Bremer profitieren von einem durchdachten Umbau – oft früher, als sie denken. Ob in den Altbauwohnungen in Schwachhausen, den Reihenhäusern in Huchting oder den Einfamilienhäusern in Oberneuland: Die Ausgangssituationen sind unterschiedlich, der Wunsch nach mehr Komfort und Sicherheit verbindet alle.
Eingeschränkte Beweglichkeit macht alltägliche Handgriffe zur Herausforderung. Unterfahrbare Arbeitsflächen ermöglichen das Kochen im Sitzen.
Arthrose, Rheuma oder Multiple Sklerose erfordern ergonomische Lösungen. Leichtgängige Auszüge und griffgünstige Anordnungen entlasten die Gelenke.
Ausreichend Bewegungsfläche und die richtige Arbeitshöhe sind entscheidend. Eine rollstuhlgerechte Küche ermöglicht selbstständiges Kochen.
Wer heute umbaut, spart später aufwändige Nachrüstungen. Die Küche barrierefrei zu gestalten ist eine Investition in die eigene Zukunft.
Diese Förderungen gibt es 2026 für Ihre barrierefreie Küche in Bremen
Der Barrierefreie Küche Zuschuss Bremen setzt sich häufig aus mehreren Quellen zusammen. Die gute Nachricht: Viele Förderprogramme lassen sich kombinieren, sodass Ihr Eigenanteil deutlich sinkt. Hier ein Überblick über die wichtigsten Anlaufstellen (Stand: Januar 2025 – Änderungen vorbehalten):
| Fördergeber | Maximale Förderung | Voraussetzung |
|---|---|---|
| Pflegekasse | Bis zu 4.000 € pro Maßnahme | Anerkannter Pflegegrad (1–5) |
| KfW-Programm 455-B | Bis zu 6.250 € Zuschuss | Barrierereduzierende Maßnahmen |
| Land Bremen (Wohnraumförderung) | Nach Einzelfallprüfung | Einkommensgrenzen beachten |
| Bremer Härtefonds | Ergänzend bei finanzieller Not | Andere Quellen ausgeschöpft |
Zuschuss von der Pflegekasse für Ihre behindertengerechte Küche
Die Pflegekasse ist für viele Bremer Haushalte die erste Anlaufstelle, wenn es um die Kostenübernahme für eine behindertengerechte Küche geht. Der Zuschuss von bis zu 4.000 Euro gilt für sogenannte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen – und dazu zählt eindeutig der Umbau zur barrierefreien Küche.
Entscheidend ist: Sie benötigen einen anerkannten Pflegegrad. Bereits ab Pflegegrad 1 haben Sie Anspruch auf diesen Zuschuss. Die Maßnahme muss nachweislich dazu beitragen, Ihre Selbstständigkeit zu erhalten oder die Pflege zu erleichtern. In der Praxis bedeutet das: Sie müssen begründen können, warum genau diese Küchenumbauten notwendig sind.
- Höhenverstellbare oder unterfahrbare Arbeitsplatten
- Absenkbare Oberschränke mit elektrischem Antrieb
- Umbau der Spüle für Rollstuhlnutzung
- Rutschfeste Bodenbeläge
- Anpassung der Elektrogeräte-Positionen
KfW-Förderung für barrierefreies Wohnen
Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) unterstützt mit dem Programm 455-B den Abbau von Barrieren in Wohngebäuden. Wichtig: Die KfW-Mittel sind begrenzt und werden nach Eingang der Anträge vergeben. Wer früh im Jahr plant, hat bessere Chancen.
Der Investitionszuschuss beträgt bis zu 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 6.250 Euro. Für eine umfassende Küchenrenovierung mit barrierefreien Elementen kann sich das deutlich rechnen. Die Beantragung erfolgt vor Beginn der Maßnahme direkt bei der KfW.
Regionale Fördermöglichkeiten in Bremen
Das Land Bremen bietet über die Wohnraumförderung zusätzliche Unterstützung für Menschen mit Behinderung oder ältere Bürger. Die konkreten Konditionen hängen von Ihrem Einkommen und der Art der Maßnahme ab. Zuständig ist das Amt für Soziale Dienste Bremen. Auch wenn Sie in Bremen-Nord, Vegesack oder Bremerhaven wohnen, gelten dieselben Förderbedingungen.
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Was genau macht eine Küche barrierefrei?
Der Begriff „barrierefrei“ wird oft mit „rollstuhlgerecht“ gleichgesetzt – doch das greift zu kurz. Eine barrierefreie Küche ist so gestaltet, dass Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen möglichst selbstständig kochen können. Das betrifft Bewegungseinschränkungen ebenso wie Sehbehinderungen oder altersbedingte Veränderungen.
Übrigens: Eine gut geplante barrierefreie Küche ist auch für Menschen ohne Einschränkungen komfortabler. Die ergonomischen Prinzipien – kurze Wege, richtige Arbeitshöhen, durchdachte Anordnung – machen das Kochen für alle angenehmer.
Barrierefrei nach DIN 18040-2 bedeutet: Die Küche erfüllt definierte Mindeststandards für Bewegungsflächen, Bedienhöhen und Zugänglichkeit. Diese Norm ist relevant für Förderanträge und Neubauten.
Barrierearm bezeichnet Lösungen, die Barrieren reduzieren, ohne alle Normvorgaben zu erfüllen. Für viele Bestandsküchen in Bremer Altbauten ist dies der pragmatische Weg – und ebenfalls förderfähig.
Konkrete Maßnahmen für Ihre rollstuhlgerechte Küche
Wenn Sie eine rollstuhlgerechte Küche planen, sind bestimmte Maßnahmen besonders wichtig. Die Kostenübernahme in Bremen ist für folgende Umbauten in der Regel möglich:
- Unterfahrbare Arbeitsflächen: Mindestens 90 cm Breite, Höhe zwischen 67–82 cm je nach Rollstuhltyp
- Bewegungsflächen: Mindestens 150 × 150 cm vor den Hauptarbeitsbereichen für das Wenden mit dem Rollstuhl
- Angepasste Spüle: Flaches Becken, schwenkbarer Einhebelmischer, Knieschutz vor heißen Rohren
- Auszugsschränke statt Drehtüren: Vollauszüge ermöglichen Zugriff auf alle Inhalte von vorne
- Absenkbare Oberschränke: Elektrisch oder manuell absenkbar für barrierefreien Zugriff
- Gerätepositionierung: Backofen und Geschirrspüler auf Arbeitshöhe statt am Boden
Die Umsetzung hängt stark von Ihren räumlichen Gegebenheiten ab. In einer Einbauküche im Bremer Reihenhaus ergeben sich andere Möglichkeiten als in der Altbauwohnung in der Neustadt. Genau hier hilft unser 3D-Modell: Sie sehen vorab, was in Ihrer konkreten Situation machbar ist.
Ergonomische Anpassungen bei eingeschränkter Beweglichkeit
Nicht jede barrierefreie Küche muss für Rollstuhlfahrer ausgelegt sein. Bei Arthrose, Rückenproblemen oder nach Gelenkoperationen stehen andere Aspekte im Vordergrund:
- Optimale Arbeitshöhe: Die Standardhöhe von 86 cm passt nicht für jeden. Bei Rückenproblemen kann eine höhere Arbeitsplatte von 90–95 cm die Belastung reduzieren.
- Leichtgängige Auszüge: Gedämpfte Vollauszüge mit Selbsteinzug erfordern weniger Kraft als herkömmliche Schubladen.
- Griffleisten statt Knöpfe: Lange Griffleisten lassen sich auch mit eingeschränkter Handfunktion bedienen.
- Antirutsch-Bodenbelag: Reduziert die Sturzgefahr erheblich, besonders in Kombination mit guter Beleuchtung.
- Induktionskochfeld: Keine offene Flamme, schnelles Abkühlen, geringere Verbrennungsgefahr.
Eine professionelle Küchenberatung hilft Ihnen, die richtigen Prioritäten zu setzen. Nicht jede Maßnahme ist für jeden sinnvoll – aber die passende Kombination macht den Unterschied im Alltag.
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Schritt für Schritt zum Barrierefreie Küche Zuschuss in Bremen
Die richtige Reihenfolge bei Antragstellung und Umsetzung ist entscheidend. Ein häufiger Fehler: Viele Interessenten beauftragen zuerst den Umbau und stellen dann fest, dass die Förderung abgelehnt wird, weil der Antrag vor Maßnahmenbeginn hätte gestellt werden müssen.
Klären Sie zunächst, welche Einschränkungen vorliegen und ob ein Pflegegrad besteht. Falls nicht, kann ein Antrag auf Pflegegrad-Einstufung sinnvoll sein – bereits ab Pflegegrad 1 haben Sie Anspruch auf den Zuschuss der Pflegekasse. Die Bearbeitungszeit beträgt aktuell mehrere Wochen.
Mit unserem kostenlosen 3D-Küchenmodell erhalten Sie eine realistische Darstellung Ihrer neuen Küche – inklusive aller barrierefreien Elemente. Das Modell dient als Planungsgrundlage für Förderanträge und hilft bei der Abstimmung mit Angehörigen, Vermietern oder der Pflegekasse.
Auf Basis des 3D-Modells erstellen wir Ihnen ein detailliertes Angebot. Dieses benötigen Sie für alle Förderanträge. Achten Sie darauf, dass die einzelnen Maßnahmen separat aufgelistet sind – das erleichtert die Zuordnung zu verschiedenen Fördertöpfen.
Reichen Sie die Anträge bei Pflegekasse, KfW und ggf. dem Land Bremen ein. Wichtig: Die Anträge müssen vor Beauftragung der Maßnahme gestellt werden. Warten Sie auf die schriftliche Zusage, bevor Sie den Auftrag erteilen.
Nach der Förderzusage kann der Umbau beginnen. Unser Team kümmert sich um Lieferung und Montage Ihrer neuen Küche – fachgerecht und termingerecht.
Diese Unterlagen brauchen Sie für den Förderantrag
Eine vollständige Antragstellung beschleunigt die Bearbeitung erheblich. Je nach Fördergeber benötigen Sie unterschiedliche Dokumente. Hier eine Übersicht der typischerweise erforderlichen Unterlagen:
- Pflegegradbescheid (falls vorhanden)
- Ärztliches Attest mit Begründung der Notwendigkeit
- Detaillierter Kostenvoranschlag mit Einzelpositionen
- Skizze oder 3D-Planung der geplanten Küche
- Fotos der aktuellen Küchensituation
- Zustimmung des Vermieters (bei Mietwohnungen)
- Einkommensnachweis (für einkommensabhängige Förderungen)
- Personalausweis oder Reisepass
Häufige Fehler bei der Förderung vermeiden
In unserer Beratungspraxis sehen wir immer wieder dieselben Stolpersteine. Diese Fehler können Sie Zeit und Geld kosten:
Die meisten Förderprogramme verlangen, dass der Antrag vor Beginn der Maßnahme gestellt wird. Wer erst umbaut und dann den Antrag einreicht, geht leer aus. Selbst eine mündliche Zusage reicht nicht – warten Sie auf den schriftlichen Bescheid.
Ein fehlendes Attest, ein unvollständiger Kostenvoranschlag oder fehlende Fotos verzögern die Bearbeitung um Wochen. Prüfen Sie vor dem Versand, ob alle geforderten Dokumente beiliegen.
Nicht jede gewünschte Veränderung ist förderfähig. Eine neue Arbeitsplatte aus optischen Gründen wird nicht bezuschusst – die gleiche Platte als unterfahrbare, höhenverstellbare Lösung schon. Die richtige Formulierung ist entscheidend.
In Mietwohnungen benötigen Sie die schriftliche Zustimmung des Vermieters. Klären Sie frühzeitig, welche Umbauten erlaubt sind und ob Rückbaupflichten bestehen. Viele Vermieter stimmen zu, wenn die Maßnahmen die Wohnung aufwerten.
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Barrierefreie Küche in Bremer Stadtteilen
Die Ausgangssituationen in Bremen sind so unterschiedlich wie die Stadtteile selbst. In den Altbauvierteln der Östlichen Vorstadt oder in Findorff stellen enge Grundrisse besondere Anforderungen an die Planung. Hier sind kreative Lösungen gefragt – etwa eine einzeilige Küche mit optimierter Anordnung oder eine platzsparende Eck-Küche mit barrierefreien Elementen.
In den großzügigeren Einfamilienhäusern in Horn-Lehe, Borgfeld oder Oberneuland bieten sich mehr Möglichkeiten. Hier kann eine U-Form-Küche oder offene Wohnküche mit großzügigen Bewegungsflächen realisiert werden.
Besonderheiten bei Mietwohnungen
Viele Bremerinnen und Bremer leben zur Miete – besonders in der Neustadt, Walle oder Gröpelingen. Die gute Nachricht: Auch als Mieter haben Sie Anspruch auf Förderung für eine behindertengerechte Küche. Der Zuschuss aus Bremen steht Ihnen unabhängig von den Eigentumsverhältnissen zu.
Allerdings benötigen Sie die schriftliche Zustimmung Ihres Vermieters. Viele Vermieter und Wohnungsbaugesellschaften in Bremen stehen barrierefreien Umbauten positiv gegenüber, da sie den Wert der Wohnung steigern können. Klären Sie vorab, ob bei Auszug ein Rückbau gefordert wird.
Wie unser 3D-Küchenmodell Ihnen hilft
Die Planung einer barrierefreien Küche ist anspruchsvoller als bei einer Standardküche. Abstände, Höhen und Anordnungen müssen genau stimmen, damit die Küche im Alltag funktioniert. Unser kostenloses 3D-Modell bietet Ihnen mehrere Vorteile:
Sie sehen Ihre neue Küche fotorealistisch, bevor Sie einen Euro ausgeben. So vermeiden Sie teure Fehlentscheidungen.
Das 3D-Modell dokumentiert die geplanten Maßnahmen nachvollziehbar – eine wichtige Unterlage für Pflegekasse und KfW.
Zeigen Sie Kindern, Partnern oder Betreuern, wie die neue Küche aussehen wird. Gemeinsame Entscheidungen werden einfacher.
Auf Grundlage des 3D-Modells erhalten Sie ein verbindliches Angebot mit allen Positionen für Ihren Förderantrag.
Kunde aus Bremen-Schwachhausen
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Häufige Fragen zum Barrierefreie Küche Zuschuss in Bremen
Ja, das 3D-Küchenmodell ist vollständig kostenlos und unverbindlich. Sie gehen keinerlei Verpflichtung ein. Das Modell gehört Ihnen – auch wenn Sie sich später für einen anderen Anbieter entscheiden oder den Umbau verschieben.
Nach Ihrer Anfrage und einem kurzen Beratungsgespräch erstellen wir das Modell in der Regel innerhalb von 5–7 Werktagen. Bei dringenden Förderfristen können wir den Prozess beschleunigen.
Nein, wir übernehmen das Aufmaß gerne für Sie. Ein Termin vor Ort dauert etwa 30–45 Minuten. Falls Sie bereits Maße haben, können wir diese natürlich verwenden.
Ja, die Förderprogramme stehen Mietern und Eigentümern gleichermaßen offen. Als Mieter benötigen Sie zusätzlich die schriftliche Zustimmung Ihres Vermieters zu den geplanten Umbaumaßnahmen.
Absolut. Das Modell dokumentiert die geplanten barrierefreien Elemente anschaulich und nachvollziehbar. Zusammen mit dem Kostenvoranschlag bildet es eine solide Grundlage für Anträge bei Pflegekasse, KfW oder dem Land Bremen.
Für den Zuschuss der Pflegekasse benötigen Sie mindestens Pflegegrad 1. Die KfW-Förderung ist unabhängig vom Pflegegrad – hier zählt die Art der Maßnahme, nicht der Gesundheitszustand.
Ja, in vielen Fällen ist eine Kombination möglich. Beispiel: Der Zuschuss der Pflegekasse (bis 4.000 €) plus KfW-Zuschuss (bis 6.250 €) plus ggf. Landesmittel. Wir helfen Ihnen, die optimale Kombination zu finden.
Nächste Schritte: So starten Sie Ihr Projekt
Der Weg zur barrierefreien Küche mit Förderung beginnt mit einer guten Planung. Fordern Sie jetzt Ihr kostenloses 3D-Modell an – wir melden uns zeitnah bei Ihnen, um Ihre Wünsche und Anforderungen zu besprechen.
Haben Sie bereits konkrete Vorstellungen? Dann werfen Sie einen Blick auf unsere aktuellen Küchenangebote oder informieren Sie sich über die Planung barrierefreier Küchen. Für den Umbau bestehender Küchen bieten wir auch umfassende Beratung zum altersgerechten Umbau.
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Weitere Informationen rund um Ihre Küche in Bremen
Die barrierefreie Küche ist nur ein Aspekt der Küchenplanung. Vielleicht interessieren Sie sich auch für verwandte Themen:
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